Der Vitakt-Blog

Gedanken, Ideen, Anregungen

Was passiert bei unserer täglichen Arbeit? Was gibt es Neues bei Vitakt? - Mit unserem Vitakt-Blog möchten wir Euch teilhaben lassen an Alltäglichem und Besonderem, an Schönem und Kuriosem, an Ernstem und Fröhlichem, an allem, was im Alltag kaum Zeit findet und dennoch berichtenswert ist. Habt auch Ihr Wünsche und Anregungen für unseren Blog? Schickt uns gerne eine E-Mail an info@vitakt.com, Betreff "Vitakt-Blog". Wir freuen uns! :)

21.05.2019

„Erzähl doch mal…“

„Herzensgespräche“ – was steckt dahinter?

Dagobert Hellebrand, einer der Initiatoren von "Herzensgespräche“, erklärt uns in einem Interview die Idee, die hinter dem Projekt steckt.
 

Einsamkeit ist eines der dringendsten sozialen Themen unserer Zeit. Und für uns bei Vitakt auch eines der absoluten Herzensthemen! Immer wieder treffen wir auch bei unserer Arbeit auf Menschen, die sich gerne mitteilen, von sich und ihrem Leben erzählen und einen Austausch mit anderen suchen, diese Möglichkeiten aber gar nicht oder nur eingeschränkt haben. Die Erfahrungen unserer Kolleginnen und Kollegen in der Serviceleitstelle zeigen, dass Gesprächspartner auch bei unseren Kundinnen und Kunden oft Mangelware sind. Die Kommunikation mit den Mitarbeitern in der Zentrale ist oft eine der wenigen Gelegenheiten mit anderen zu reden.

Ein Angebot, das genau dort ansetzt, nennt sich „Herzensgespräche“: Es versteht sich als Gesprächsinitiative und stellt den telefonischen Kontakt zwischen Menschen her, die alle den gleichen Wunsch haben: jemanden zum Reden zu finden und sich mit anderen Menschen auszutauschen. Eine sehr unterstützenswerte Idee, wie wir finden, die wir sehr gerne hier vorstellen möchten. Unser Gesprächspartner Dagobert Hellebrand ist einer der Initiatoren von „Herzensgespräche“ und erklärt uns in einem Interview die Idee, die hinter dem Projekt steckt.

Herr Hellebrand, wie ist die Idee entstanden, eine solche Initiative zu gründen?

Seit vielen Jahren bin ich ehrenamtlich bei der Telefonseelsorge tätig und dort mit mannigfaltigen Themen unserer Anrufer befasst. Im Laufe der Jahre haben sich immer mehr „Alleinsein“ und „Einsamkeit“ als Themen in den Vordergrund geschoben. Diese Erkenntnis gab 2016 letztlich den Ausschlag Herzensgespräche ins Leben zu rufen, um Menschen auf Augenhöhe miteinander zu verbinden und Ihnen durch neue Perspektiven ein facettenreicheres Leben zu ermöglichen. Telefonfreundschaften: leicht gemacht.

Wie erklärt sich der Terminus „Herzensgespräche“?

Wir möchten Gleichgesinnte zusammenbringen, die sich auf Augenhöhe respektvoll begegnen und wohlfühlen. Da gibt es jemanden, der Ihre Meinung schätzt und braucht. Dem es wichtig ist, was Sie denken. Füreinander da sein und das gute Gefühl gebraucht zu werden: so entstehen Herzensgespräche.

Wer steckt hinter den „Herzensgesprächen“?

Herzensgespräche wird von Brigitte Vesenbeckh und mir operativ betrieben. Daneben unterstützen uns bundesweit drei Dutzend Multiplikatoren, die Flyer an Interessierte mit ihren eigenen Worten aushändigen und somit den Erstkontakt herstellen.

Mit der Vitakt GmbH haben wir ein sehr renommiertes Unternehmen aus Rheine für unsere Idee gewinnen können. Vitakt unterstützt unsere Teilnehmer, die selber nicht die Teilnahmegebühren tragen können.

An wen richtet sich Ihr Angebot?

Unser Angebot richtet sich an alle Altersgruppen: es hat sich jedoch im Zeitverlauf herausgestellt, dass die Mehrzahl unserer Teilnehmenden der Gruppe 55 Plus angehören.

Was muss ich tun, um über „Herzensgespräche“ Telefonkontakte zu bekommen?

Es ist sehr unkompliziert Teilnehmer bei uns zu werden: Einfach das Teilnahmeformular auf unserer Internetseite ausfüllen, unterschreiben und an uns senden.

Oder noch einfacher: wir füllen das Formular zusammen mit dem Teilnehmer am Telefon aus und versenden es dann zur Unterschrift. Nach Eingang der unterschriebenen Teilnehmererklärung versenden wir dann die Liste mit den Telefonnummern und das Telefonieren kann beginnen.

Wie können andere Ihre Initiative unterstützen?

Unsere Initiative kann durch Überreichung von sehr ansprechenden Flyern unterstützt werden (die wir gerne zur Verfügung stellen) und auch durch Mund-zu-Mund-Propaganda: einfach auch durch Nennung unserer kostenlosen Service Nummer 0800 2234 888 oder unserer Website: www.herzensgespraeche.net.

Ebenso sind kleine Spenden willkommen, um denjenigen Teilnehmern zu helfen, denen es nicht möglich ist den Monatsbeitrag von 5,- Euro selber aufzubringen.

Was liegt Ihnen persönlich am Herzen?

Unverändert liegt uns unsere Gründungsidee am Herzen: Menschen am Telefon zu vernetzen, damit sich daraus stabile Telefonfreundschaften entwickeln, die bereichern. Und besonders freuen wir uns über Feedback wie: Ich bin froh, dass ich Herzensgespräche beigetreten bin. Oder: Herzensgespräche – Telefonate tun gut.

Mehr über das Projekt „Herzensgespräche“: https://herzensgespraeche.net/

02.04.2019

Auf dem Drahtseil

Pflegende Angehörige zwischen Verantwortung, Liebe und Selbstaufgabe

„Wege weg vom Stress“, so heißt ein Ratgeber für pflegende Angehörige, den unser Partner Daniel de Paola, Inhaber der PROMEDICA PLUS Erkrath, gerade veröffentlicht hat.

In Deutschland steigt die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen und für die ein Leben in Selbstständigkeit und Unabhängigkeit nicht mehr möglich ist. Hier sind neben den Pflegediensten oftmals die Angehörigen gefordert, die einen Balanceakt zwischen eigenem Leben und der Fürsorge für die Angehörigen leisten müssen. Nicht selten sind sie dabei rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr Ansprechpartner, Versorger, psychischer und physischer Halt, ohne selbst wirklich aufgefangen zu werden. Hinzu kommen finanzielle Sorgen. Hilfen vom Staat gibt es, aber oft nur unzureichend, unüberschaubar und mit großen Hürden verbunden. In Gesprächen mit pflegenden Angehörigen dürfen auch wir bei Vitakt oft Anteil nehmen an Alltagssituationen, die an den Rand der Erschöpfung und der Selbstaufgabe bringen. Psychologische Unterstützung ist trotz vieler Angebote unübersichtlich, oft nicht an die Situation angepasst und schwer fassbar. 

Was tun? Haben wir uns gefragt und sind dabei auf ein sehr interessantes Buch gestoßen, welches einer unserer Vitakt-Partner zu diesem Thema gerade herausgebracht hat. „Wege weg vom Stress“, so heißt es und versteht sich als Ratgeber für pflegende Angehörige. Daniel de Paola, psychologischer Berater und Personal Coach, Dozent und Trainer, Demenzbegleiter und -Berater, Unternehmer und Gründer der PROMEDICA PLUS Erkrath, hat uns in einem kleinen Interview Einblicke in seine eigenen Erfahrungen, Hintergründe und in seine Motivation gegeben, dieses Buch zu schreiben:

Herr de Paola, wie kam es dazu, dass Sie das Bedürfnis gespürt haben so ein Buch zu schreiben?

Ein Buch zu schreiben, war schon lange mein Traum. Es kam allerdings das Leben immer wieder dazwischen. Was ich in der Zeit aber konnte, war, Erfahrungen zu sammeln und mich weiter zu entwickeln. So kam es, dass ich Ende 2017 den Entschluss fasste, es endlich zu tun, egal, wie wenig Zeit ich hatte. Gleich in der ersten Woche des neuen Jahres fuhr ich für einige Tage an die Nordsee, in ein Hotel und legte dort den Grundstein für mein Buch. Bei meinen Recherchen stellte ich erschrocken fest, dass es für die besondere Zielgruppe „pflegende Angehörige“ kaum etwas nutzbares zu dem Thema „Stressabbau“ gibt. Das hat mich zusätzlich angetrieben, denn konnte ich doch nun schreiben, worüber ich mich am allerbesten auskannte. Diese Motivation führte dazu, dass ich am Ende in einem halben Jahr fertig wurde und mein Manuskript ans Lektorat weitergab. Zusammengefasst war es der Drang, ein Buch zu schreiben zusammen mit der Erkenntnis, dass ich etwas schreibe, auf das viele nur warten. Ich kann mit meinen Erfahrungen, meinem Wissen helfen, Schmerzen zu lindern, Familien wieder zusammenzuführen oder für ein besseres Bewusstsein zu sorgen.

Gibt es für Sie einen persönlichen "Leitsatz"/ eine Art Philosophie im Umgang mit zu pflegenden Menschen?

Ja, den gibt es definitiv. Vergiss bei aller Liebe nicht dich selbst! Nur wer selbst Kraft hat, kann auch anderen helfen. Es nützt nichts, einfach nur in den Sumpf mit hineinzuspringen. Wenn ich auf festem Grunde stehe, kann ich zupacken, kann ich helfen, kann ich retten. Stecke ich selbst mit drin, muss ich gerettet werden. 

Was sind für Sie die wichtigsten "Wege weg vom Stress" und wohin führen sie?

Für mich persönlich kann ich das sagen. Ansonsten kann ich das nicht gewichten, denn für jeden ist es ein anderer Weg, sind es andere Impulse, die weg vom Stress führen. Für mich am wichtigsten sind folgende:

- L.M.A.A. – Lächle Mehr Als Andere!

- Willst du etwas ändern, ändere dich selbst!

- Loslassen, um neu greifen zu können.

- Lass die anderen wie sie sind!

All' diese Dinge führen zu einem entspannten Dasein. Ich kann nur mich selbst ändern. Wenn ich das so sehe, höre ich auf, bei anderen die Schuld zu suchen, andere zu verurteilen. Innere Freiheit zu fühlen bedeutet, entscheiden zu können, selbstBEWUSST zu sein und aus diesem Gefühl heraus wieder Zeit und Geduld für seinen Nächsten zu haben. 

Was möchten Sie Ihren Lesern mit auf den Weg geben?

Der Leser darf am Ende des Buches feststellen, dass er kein schlechtes Gewissen haben muss und sich erst recht nicht von diesem Gefühl treiben lassen muss. Weniger von anderen erwarten, auf sich selbst zu hören und die alten Stricke durchtrennen, die für ein unbewusstes Handeln sorgen, das ist alles möglich. Der Leser erkennt, dass eine Pause genauso wichtig ist, wie einen Termin einzuhalten. Meine Leser sind VOR dem Schaden klug.

Wie ist Ihre persönliche Einschätzung der aktuellen Situation von pflegenden Angehörigen in Deutschland? (finanzielle Hilfen, psychologische Unterstützung, Ratschläge für den Weg durch den Behördendschungel)

Die Angehörigen sind sich ihrer Verantwortung bewusst. Die meisten sehen sich allerdings völlig unerfahren einer Vielzahl an unüberschaubaren Hürden gegenüber. Wer nicht fragt, bekommt keine Antworten. Wer nicht anfordert, bekommt kein Geld. Wer sich nicht auskennt, muss allein klarkommen. Allerdings gibt es in vielen Städten eine sehr positive Entwicklung. Meist verbinden sich dabei Ehrenamt und professionelle Anbieter miteinander zu funktionierenden Netzwerken für die Bürgerinnen und Bürger.

Hier in Erkrath z.B. gibt es das Demenznetzwerk. Wer sich hilfesuchend an eine Institution im Ort wendet, wird automatisch an die richtigen Ansprechpartner weitergeleitet. Die Städte selbst bieten kostenlose Beratung an und helfen dabei, alle Anträge richtig zu stellen. Es ist ebenfalls möglich, von der zuständigen Pflegekasse beraten zu werden. 

Finanzielle Hilfen sind oft nur unzureichend, wenn man bestimmte Vorstellungen von der Pflege hat. Wählerisch darf man also nicht sein, wenn man nicht selbst vorsorgen konnte. 

Psychologische Unterstützung ist trotz der vielen Angebote unübersichtlich und oft nicht an die Situation angepasst. Das versuche ich mit meinem Angebot zu ändern. Die Art von Stress ist in den Pflegesituationen eine besondere. Der Ehepartner ist nicht mehr der, den man liebte, den man kannte. Die Rolle des Kümmerers fällt auf einmal in andere Hände. Bei der Pflege der Eltern fühlt man sich oftmals in alte Verhaltensmuster zurückversetzt. Scham und schlechtes Gewissen vermischen sich zu einem unbekömmlichen Cocktail. Pflegende Angehörige haben ein eigenes Leben, eigene Verantwortlichkeiten, eine Familie, einen Beruf und auch eine eigene Gesundheit, auf die zu achten ist. Die Pflege ist zusätzlich und nimmt nicht selten viel Zeit in Anspruch, die vorher schon kaum da war. Jetzt ist Hilfe besonders wichtig, wenn bei allem Einsatz der Beruf und die Familie und die Gesundheit nicht leiden sollen.

Vielen Dank, Herr de Paola!

Literatur-Hinweis: http://www.wege-wegvomstress.de 

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Im BoD-Buchshop: https://www.bod.de/buchshop/wege-weg-vom-stress-daniel-de-paola-9783748112723

 

Weitere Literatur-Empfehlungen:

https://www.pflegen-und-leben.de/informationen/literaturempfehlungen.html

 

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18.02.2019

Vitakt hinter den Kulissen

Die Arbeit in unserer Serviceleitstelle

Mitarbeiterin in der Serviceleitstelle

Wir sorgen uns um unsere Kunden - jeden Tag, rund um die Uhr. Zusammen mit Euch - unseren Vitakt-Partnern. Auch Ihr seid immer im Einsatz - unermüdlich, bei jedem Wetter, zu jeder Zeit. Auch für unsere Kunden! Vielleicht etwas anders, aber trotzdem immer da. So wie wir: Sobald in unserer Serviceleitstelle eine Meldung eingeht, sind wir vor Ort, bei unseren Kunden, in sämtlichen Situationen. Jede Minute dürfen wir hören, beraten, trösten, Hilfe leisten, aber auch lachen, Abenteuer erleben, Hindernisse überwinden, in der Vergangenheit leben, in der Gegenwart überleben und vieles, vieles mehr. In diesem Sinne sind wir Psychologe und Klient, Ratgeber und Ratsuchender, Zuhörer und Erzähler, Sucher und Finder - immer von Ferne, aber trotzdem ganz nah dabei. 

Die Arbeit in unserer Serviceleitstelle, wie sieht die eigentlich aus? Die Frage hören wir oft! Nicht nur von Angehörigen und Kunden, sondern auch von den Partnern, die uns bei allem unterstützen. Wir nehmen Euch mit und zeigen Euch, wie es zum Beispiel bei uns aussieht wenn alles schläft, also - VITAKT BEI NACHT:

03.04 Uhr: „Guten Abend, Frau Meyer*, wie kann ich Ihnen helfen?“ In der Vitakt-Serviceleitstelle in Rheine ist gerade eine Meldung eingegangen und die Mitarbeiterin nimmt über das Hausnotrufsystem Kontakt zur Kundin auf, aus deren Wohnung der Notruf gekommen ist. Da sie die Daten der Kundin auf ihrem Bildschirm sieht, weiß die Mitarbeiterin sofort, mit wem sie nun kommuniziert: Frau Meyer ist 86, herzinfarktgefährdet und leidet an starken Schwindelanfällen. Nun benötigt sie offenbar Hilfe. „Ich fühle mich so allein!“ sagt Frau Meyer. Die Mitarbeiterin der Serviceleitstelle kann Frau Meyer hören, ohne dass sie das Telefon benutzen muss. „Aber Frau Meyer, wir sind doch bei Ihnen“, sagt sie. „Kann ich denn etwas für Sie tun?“ In dem darauffolgenden Gespräch erfährt die Vitakt-Mitarbeiterin, dass Frau Meyer von ihrem Mann geträumt hat, der verstorben ist und ihr sehr fehlt. Sie kann Frau Meyer beruhigen und auch heraushören, dass keine Unterstützung kommen muss.

03.15 Uhr: Herr Peters* hat auf seinen Vitakt-Sender gedrückt und benötigt offenbar Hilfe. Der Vitakt-Mitarbeiter versucht über das Wechselsprechen mit Herrn Peters Kontakt aufzunehmen. Dieser antwortet nicht. Deshalb tut der Vitakt-Mitarbeiter das, was in einem solchen Fall im Vorfeld mit Herrn Peters besprochen wurde: Er benachrichtigt die erste Person in der Kontaktliste, die bei Hilfebedarf zu Herrn Peters kommt. In diesem Fall ist es ein Pflegedienst, der die Hausnotrufbereitschaft für Herrn Peters übernommen hat. Die Mitarbeiterin des Pflegedienstes bestätigt, dass sie zu Herrn Peters fährt. Wieder versucht der Vitakt-Mitarbeiter über das Hausnotrufsystem mit Herrn Peters zu sprechen. Der antwortet jetzt: „Ich bin im Bad gefallen und kann nicht mehr aufstehen“, sagt er. „Hilfe ist unterwegs, Herr Peters“, beruhigt ihn der Vitakt-Mitarbeiter. „Bitte machen Sie sich keine Sorgen, wir bleiben bei Ihnen, bis der Pflegedienst eingetroffen ist!“

03.27 Uhr: „Hallo Frau Meyer, können Sie doch nicht schlafen?“ Die Vitakt-Mitarbeiterin hat noch einmal eine Meldung von Frau Meyer erhalten. „Nein, nicht so richtig.“ Frau Meyer schweigt kurz und sagt dann: „Aber mir geht es gut, ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich froh bin, dass Sie auf mich aufpassen!“

03.48 Uhr: Es ist mitten in der Nacht und die meisten Menschen schlafen. In der Vitakt-Serviceleitstelle werden die Meldungen der Kundinnen und Kunden immer noch entgegengenommen und betreut. Immer, zu jeder Uhrzeit, an 365 Tagen.

* Die Namen der Kunden repräsentieren keine real existierenden Personen.

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