Der Vitakt-Blog

Gedanken, Ideen, Anregungen

Was passiert bei unserer täglichen Arbeit? Was gibt es Neues bei Vitakt? - Mit unserem Vitakt-Blog möchten wir Euch teilhaben lassen an Alltäglichem und Besonderem, an Schönem und Kuriosem, an Ernstem und Fröhlichem, an allem, was im Alltag kaum Zeit findet und dennoch berichtenswert ist. Habt auch Ihr Wünsche und Anregungen für unseren Blog? Schickt uns gerne eine E-Mail. Wir freuen uns! :)

Der Vitakt-Blog | 28.02.2020

Der Vitakt-Sender

Waschmaschinen getestet

Der Vitakt-Sender ist absolut wasserdicht. Dadurch kann er überall in der Wohnung getragen werden – auch im Badezimmer und unter der Dusche. Denn gerade dort ist die Gefahr auszurutschen oder zu stürzen recht hoch. Dass der Vitakt-Sender wirklich wasserdicht ist, haben uns nicht nur unsere eigenen Produkttests vor der Markteinführung gezeigt. Mehrere Vitakt-Kunden haben uns von der Widerstandsfähigkeit berichtet. Sie hatten den Notrufsender versehentlich in der Waschmaschine mitgewaschen und haben danach erleichtert festgestellt, dass er noch funktionierte.

Zusätzlich zeichnet sich der Vitakt-Sender durch seine robuste Bauweise aus. Selbst wenn er herunterfällt oder der Kunde heftig dagegen stößt, übersteht der Vitakt-Sender das unbeschädigt. Er ist zudem angenehm leicht zu tragen, da er nur 16 g wiegt. Das Band, mit dem er um den Hals getragen wird, ist komfortabel, breit und besteht aus weichem Stoff. Außerdem ist daran ein Verschluss angebracht, der sich bei größerer Belastung öffnet. Dadurch wird verhindert, dass sich der Träger des Vitakt-Senders versehentlich damit stranguliert.

Einmal den Sender betätigt - und Hilfe kommt

Nach Eingang eines Notrufs versuchen unsere Mitarbeiter den Kunden über die Wechselsprechanlage des Hausnotrufsystems nach dem Grund des Notrufs zu fragen. Sollte er nicht erreicht werden, wird immer die Kontaktliste (Notrufverfolgungsliste) angerufen und Hilfe benachrichtigt – im Zweifelsfall auch direkt die Rettungsleitstelle.

Kommunikation mit dem Vitakt-Kunden ist demnach also nicht zwingend erforderlich, damit der Kunde Hilfe erhält. Im Gespräch wird allerdings geklärt, ob der Sender versehentlich ausgelöst wurde, dann würde niemand benachrichtigt werden. Sollte Hilfe benötigt werden, kann durch die Kommunikation festgestellt werden, ob der Kunde z.B. gestürzt ist und aus eigener Kraft nicht mehr auf die Beine kommt und daher Bezugspersonen zur Unterstützung zu benachrichtigen sind. Ebenso kann auf diesem Weg erkannt werden, dass ein ernsterer Anlass vorliegt – der Kunde klagt über Atemnot/Schmerzen in der Brust. In diesem Fall wird die Rettungsleitstelle unverzüglich kontaktiert, damit diese einen Rettungswagen zum Kunden schickt.