Der Vitakt-Blog

Gedanken, Ideen, Anregungen

Was passiert bei unserer täglichen Arbeit? Was gibt es Neues bei Vitakt? - Mit unserem Vitakt-Blog möchten wir Euch teilhaben lassen an Alltäglichem und Besonderem, an Schönem und Kuriosem, an Ernstem und Fröhlichem, an allem, was im Alltag kaum Zeit findet und dennoch berichtenswert ist. Habt auch Ihr Wünsche und Anregungen für unseren Blog? Schickt uns gerne eine E-Mail. Wir freuen uns! :)

Wasser belebt

Eine Vitakt-Aktion für mehr Trinken

27.08.2019
waterdrops sollen trinkwasser schmackhafter machen.

waterdrop™ heißen kleine, sehr schmackhafte Würfel, die in Wasser aufgelöst werden und das Trinken versüßen, ohne dass Zucker enthalten ist. Sie schmecken fruchtig und reichern das Wasser mit wertvollen Vitaminen an.

Es ist Sommer und wir freuen uns über lange Tage und viele Sonnenstunden. Mit den steigenden Temperaturen nimmt auch das Bedürfnis nach mehr Flüssigkeit zu. Jedenfalls bei den allermeisten von uns.

Bei älteren Menschen ist es leider in der Regel anders: Hier nimmt das Durstgefühl mit dem Alter ab und das Trinken wird oft vergessen oder als lästig empfunden. Eine Erfahrung, die wir und unsere Partner bei unserer täglichen Arbeit immer wieder machen, denn sehr häufig werden wir vor allem im Sommer und an sehr heißen Tagen damit konfrontiert, dass Kundinnen und Kunden stark dehydriert ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen.

Dabei ist gerade die Aufnahme von Wasser extrem wichtig für den Körper, denn ohne geht hier nichts – egal in welchem Alter: Wasser ist Bestandteil sämtlicher Zellen unseres Körpers und somit für unseren Stoffwechsel besonders wichtig. Es regelt die Körpertemperatur, vor allem, wenn wir im Sommer schwitzen.

Mangelnde Flüssigkeitszufuhr schadet unseren Organen, unserer Verdauung und unserer Konzentration. Wir brauchen ausreichend Flüssigkeit für unser Gehirn, unsere Schleimhäute und auch unsere Haut profitiert vom Wassertrinken – sie wird dadurch praller und sieht gesünder aus.

Wir erinnern unsere Kunden bei jeder sich bietenden Gelegenheit daran zu trinken. Aber um ihnen das Wassertrinken schmackhafter zu machen – und das im wahrsten Sinn des Wortes – haben wir gemeinsam mit dem Hersteller eine Aktion ins Leben gerufen, die zu mehr Aufnahme von Wasser inspirieren soll: waterdrop™ heißen kleine, sehr schmackhafte Würfel, die in Wasser aufgelöst werden und das Trinken versüßen, ohne dass Zucker enthalten ist. Sie schmecken fruchtig und reichern das Wasser mit wertvollen Vitaminen an. Sie werden unseren Partnern zur Verfügung gestellt, damit sie über diesen Weg zusätzlich die Kundinnen und Kunden ans Trinken erinnern können.

waterdrop™ ist bereits bei Vitakt getestet worden: Den meisten unserer Kolleginnen und Kollegen schmecken die kleinen „Powerdrops“ sehr gut und sie animieren sie tatsächlich dazu, öfter zum vollen Wasserglas zu greifen.

Weitere Informationen zu waterdrop™

"Was hat sich beim Vitakt-Basis im Laufe der Jahre geändert?"

Der Wandel von analoger zu digitaler Technik

26.07.2019

Im letzten Blog-Beitrag hatten wir erklärt, was die Vorteile eines Stahlgehäuses bei einem Vitakt sind. Während es äußerlich am Vitakt-Basis-System kaum Veränderungen gegeben hat, gilt das nicht für das „Innenleben“.

Das Festnetz ist Vergangenheit

Zu Beginn der 90er-Jahre gab es ausschließlich analoge Festnetzanschlüsse. Seitdem hat sich sehr viel verändert. Heute gibt es neben der Telekom zahlreiche Telefonanbieter und die Wahlmöglichkeiten bei den Telefonanschlüssen haben sich enorm vergrößert. Neben dem reinen Telefonanschluss kann man heute auch noch Internet über DSL/VDSL/Glasfaser dazu bekommen oder über den Kabelanschluss telefonieren. Auch Telefonboxen mit einer eingebauten SIM-Karte, an die das Telefon des Kunden angeschlossen werden kann, sind immer häufiger anzutreffen. Allen diesen Anschlussvarianten gemein ist, dass sie auf digitaler Technik basieren.

Erster Anbieter eines VoIP-fähigen Hausnotrufsystems

Die GS electronic GmbH, die die Vitakt-Hausnotrufsysteme entwickelt und baut, hat sich frühzeitig darauf vorbereitet, dass es eine Umstellung von analoger auf digitale Technik geben wird. Bereits 2011 wurde daher das Vitakt-Basis auf den Markt gebracht, das mit der digitalen Technik funktioniert. Diese ist auch unter dem Begriff VoIP (Voice over Internet Protocol) oder auch NGN (Next Generation Network) bekannt. Letzterer Begriff bezeichnet die Netzwerktechnologie, die die alten (analogen) Telefonnetze abgelöst hat. Vitakt Hausnotruf war der erste Anbieter, der ein derartiges Gerät auf den Markt gebracht hat. Dadurch waren wir bereits vor der Umstellung der Telekom von Festnetz auf VoIP auf diesen Schritt vorbereitet und die meisten der angeschlossenen Vitakt-Basis-Systeme verfügten zu diesem Zeitpunkt bereits über die digitale Technik.

Unbegrenzt anschlussfähig

Das Vitakt-Basis kann heute (Stand Juli 2019) mit allen bekannten Telefonanschlüssen von allen Telefonanbietern verbunden werden. Wird der Telefonanschluss über einen Router oder eine Telefonbox bereitgestellt, wird das Vitakt-Basis daran angeschlossen. Dazu wird in einigen Fällen ein Adapter benötigt. Dieser liegt seit drei Jahren allen Vitakt-Basis-Geräten (kostenlos) bei.

Steter Anpassungsprozess an sich verändernde Technik

Die Entwicklung von Routern und anderem Zubehör bleibt nicht stehen. Die Technikhersteller und die Telefonunternehmen bringen ständig neue Modelle auf den Markt. Unsere Technikabteilung bestellt dann diese Modelle, um zu prüfen, ob sie mit dem Vitakt-Basis kompatibel sind. Gegebenenfalls werden dann die Einstellungen innerhalb des Vitakt-Basis so verändert, dass sie damit verbunden werden können. Das ist auch einer der Gründe, warum wir lagernde Geräte, die länger als ein halbes Jahr nicht im Einsatz waren, zu uns zurückholen. Das gilt auch für Geräte, die länger als ein halbes Jahr bei einem Vitakt-Partner gelagert haben und in dieser Zeit nicht zum Einsatz gekommen sind. Auch diese lassen wir nach Rücksprache mit dem Vitakt-Partner abholen. Der Zeitraum hört sich sehr kurz an, aber aufgrund der schnellen Veränderungen im Telefonbereich muss das so sein. Denn wir möchten gewährleisten, dass unsere Geräte immer auf dem neuesten Stand der Technik sind.

Fragen zum Anschluss des Vitakt-Basis? Unsere Technik-Hotline hilft!

Wenn Sie Vitakt-Partner sind, haben Sie wahrscheinlich auch schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Sie mit unserer Technik Hotline wegen des Anschlusses an einen Router oder wegen anderer Fragen telefoniert haben. Wir hoffen, dass Sie dann ebenfalls die Erfahrung gemacht haben, dass unsere Techniker trotz der großen Zahl an unterschiedlichen technischen Konstellationen nahezu in allen Fällen eine Lösung anbieten konnten und das Vitakt-Hausnotrufsystems danach angeschlossen werden konnte. Manchmal wünschen wir uns die Zeiten zurück, wo die Voraussetzungen in allen Haushalten gleich waren und ein Vitakt-Basis so einfach zu installieren war, wie heute ein Vitakt-Vario.

Das Thema des nächsten Blogs wird sein, warum das Trinken von Wasser so wichtig ist und was wir dafür tun, um unsere Vitakt-Kunden dazu zu motivieren.

„Hallo Vitakt!“

Warum ist das Gehäuse des Basis-Geräts aus Stahl?

28.06.2019

Das Vitakt-Basis: Außen Tradition, innen mit Innovation!

Gelegentlich werden wir von Vitakt-Partnern gefragt, warum das Gehäuse unseres Vitakt-Basisgerätes aus Stahl ist. „Wäre Kunststoff nicht vielleicht besser?“ lautet dann oft eine Überlegung.

Wir sagen: Nein, denn Kunststoffgehäuse

1. sind nicht so hygienisch zu reinigen,
2. sehen nach geraumer Zeit nicht mehr schön aus (Sonne, Zigarettenrauch),
3. weisen Risse durch kleinere oder größere Stürze/ Stöße auf,
4. tragen zu erhöhter Umweltbelastung bei.

Gute Gründe für Stahl!

Schon 1993 wurde das Vitakt-Basis-Gehäuse von Plastik auf Stahl umgestellt und ist seitdem „äußerlich“ nahezu unverändert. Für das Gehäuse aus Stahl gibt es viele gute Gründe, denn unsere Erfahrungen und auch Gespräche mit anderen Hausnotrufanbietern haben gezeigt, dass Kunststoffgehäuse Nachteile aufweisen, die sich erst nach längerer Nutzungsdauer herausstellen: So kann es bei starkem Lichteinfall (Sonne) ausbleichen, es weist Benutzungsspuren auf und verfärbt sich.

Vitakt-Hausnotrufgeräte werden – nachdem sie zu uns zurückkommen - sehr gründlich gereinigt. Das ist in dieser Form prinzipiell nur mit Stahl möglich! Sie sind danach hygienisch in einem einwandfreien Zustand. Der nächste Vitakt-Kunde, der mit diesem Vitakt-Gerät und dem Notrufknopf versorgt wird, erhält ein frisches System, das gewartet und mit aktuellster Hard- und Software ausgerüstet auf den neuesten Stand gebracht wurde, wenn es unser Haus verlässt.

Schwergewichte, aber mit Herz und Köpfchen!

Größe und Standfestigkeit unserer Geräte haben schon bei der Entwicklung eine entscheidende Rolle gespielt: Da Vitakt immer später einzieht als das Haustelefon, war es für uns sehr wichtig, dass jedes Haustelefon darauf Platz finden muss! Ladestationen von schnurlosen Telefonen bis hin zu Telefonen für Sehbehinderte werden lediglich um 4 cm erhöht und können am gewohnten Platz stehen bleiben.

Die Tatsache, dass Stahl sehr robust, stabil und vor allem auch schwerer als Kunststoff ist, schützt unsere Systeme und damit auch unsere Kunden zusätzlich: Die Geräte haben einen sicheren Stand und können nicht so schnell hinunterfallen. Und selbst wenn ein Vitakt-Gerät versehentlich von einem Möbelstück stürzen sollte, so bleibt es in der Regel völlig unbeschädigt und kann einfach wieder aufgestellt werden.

Ein indirekter, aber wichtiger Pluspunkt, der zusätzlich für ein Stahlgehäuse spricht, ist die Recyclingfähigkeit und somit auch der Umweltschutz: Mit einem Stahlgehäuse können Vitakt-Hausnotrufsysteme wesentlich häufiger in den Wiedereinsatz gebracht werden als ein Hausnotrufsystem aus Kunststoff. So sparen wir wertvolle Ressourcen und schonen damit nachhaltig die Umwelt.

Doch damit nicht genug: Optimal hören und gehört werden durch gute Akustik!

Einen weiteren wichtigen Vorteil bietet das Stahlgehäuse in Verbindung mit seiner Größe: Sie ermöglicht eine ausgezeichnete und vor allem wesentlich bessere Akustik, als es bei den kleineren Kunststoffgehäusen der Fall ist, da ein relativ großer Lautsprecher in unser Gehäuse eingebaut werden kann. So ist der Vitakt-Kunde in der Lage uns optimal zu hören und mit dem Mitarbeiter in der Vitakt-Serviceleitstelle zu kommunizieren. Das kommt besonders in Verbindung mit der Möglichkeit zum Tragen, dass wir als einziger Hausnotrufanbieter die Lautstärke des Lautsprechers per Tastendruck bis auf das Siebenfache erhöhen können. Zudem kann das Mikrofon durch die Mitarbeiter in der Serviceleitstelle um den siebenfachen Faktor empfindlicher gestellt werden.

Zusammengefasst ergeben sich also viele Argumente für die Nutzung von Stahl:

  1. Die Vitakt-Geräte sind leicht und vor allem hygienisch zu reinigen.
  2. Sie sehen beim Wiedereinsatz frisch und neuwertig aus.
  3. Kleinere und größere Stürze/Stöße werden abgefangen und richten keinen großen Schaden an.
  4. Die Standfestigkeit des Stahlgehäuses ermöglicht eine erhöhte Sicherheit für den Vitakt-Kunden und einen flexiblen Standort für Haustelefone.
  5. Ein Stahlgehäuse bietet viel Raum für optimale Akustik.
  6. Vitakt-Geräte sind wiederverwendbar und damit recycelbar.

Außen mit Tradition, von innen mit Innovation!

Obwohl sich unser Vitakt-Basis-System äußerlich kaum verändert hat, so hat es im Inneren im Laufe der Jahre technische Revolutionen erlebt… Doch hierzu gibt es mehr in einem unserer nächsten Blogs.

Also: Wir freuen uns auf Euch, denn wir sind immer für Euch da!


Euer Vitakt-Team

„Erzähl doch mal…“

„Herzensgespräche“ – was steckt dahinter?

21.05.2019

Dagobert Hellebrand, einer der Initiatoren von "Herzensgespräche“, erklärt uns in einem Interview die Idee, die hinter dem Projekt steckt.
 

Einsamkeit ist eines der dringendsten sozialen Themen unserer Zeit. Und für uns bei Vitakt auch eines der absoluten Herzensthemen! Immer wieder treffen wir auch bei unserer Arbeit auf Menschen, die sich gerne mitteilen, von sich und ihrem Leben erzählen und einen Austausch mit anderen suchen, diese Möglichkeiten aber gar nicht oder nur eingeschränkt haben. Die Erfahrungen unserer Kolleginnen und Kollegen in der Serviceleitstelle zeigen, dass Gesprächspartner auch bei unseren Kundinnen und Kunden oft Mangelware sind. Die Kommunikation mit den Mitarbeitern in der Zentrale ist oft eine der wenigen Gelegenheiten mit anderen zu reden.

Ein Angebot, das genau dort ansetzt, nennt sich „Herzensgespräche“: Es versteht sich als Gesprächsinitiative und stellt den telefonischen Kontakt zwischen Menschen her, die alle den gleichen Wunsch haben: jemanden zum Reden zu finden und sich mit anderen Menschen auszutauschen. Eine sehr unterstützenswerte Idee, wie wir finden, die wir sehr gerne hier vorstellen möchten. Unser Gesprächspartner Dagobert Hellebrand ist einer der Initiatoren von „Herzensgespräche“ und erklärt uns in einem Interview die Idee, die hinter dem Projekt steckt.

Herr Hellebrand, wie ist die Idee entstanden, eine solche Initiative zu gründen?

Seit vielen Jahren bin ich ehrenamtlich bei der Telefonseelsorge tätig und dort mit mannigfaltigen Themen unserer Anrufer befasst. Im Laufe der Jahre haben sich immer mehr „Alleinsein“ und „Einsamkeit“ als Themen in den Vordergrund geschoben. Diese Erkenntnis gab 2016 letztlich den Ausschlag Herzensgespräche ins Leben zu rufen, um Menschen auf Augenhöhe miteinander zu verbinden und Ihnen durch neue Perspektiven ein facettenreicheres Leben zu ermöglichen. Telefonfreundschaften: leicht gemacht.

Wie erklärt sich der Terminus „Herzensgespräche“?

Wir möchten Gleichgesinnte zusammenbringen, die sich auf Augenhöhe respektvoll begegnen und wohlfühlen. Da gibt es jemanden, der Ihre Meinung schätzt und braucht. Dem es wichtig ist, was Sie denken. Füreinander da sein und das gute Gefühl gebraucht zu werden: so entstehen Herzensgespräche.

Wer steckt hinter den „Herzensgesprächen“?

Herzensgespräche wird von Brigitte Vesenbeckh und mir operativ betrieben. Daneben unterstützen uns bundesweit drei Dutzend Multiplikatoren, die Flyer an Interessierte mit ihren eigenen Worten aushändigen und somit den Erstkontakt herstellen.

Mit der Vitakt GmbH haben wir ein sehr renommiertes Unternehmen aus Rheine für unsere Idee gewinnen können. Vitakt unterstützt unsere Teilnehmer, die selber nicht die Teilnahmegebühren tragen können.

An wen richtet sich Ihr Angebot?

Unser Angebot richtet sich an alle Altersgruppen: es hat sich jedoch im Zeitverlauf herausgestellt, dass die Mehrzahl unserer Teilnehmenden der Gruppe 55 Plus angehören.

Was muss ich tun, um über „Herzensgespräche“ Telefonkontakte zu bekommen?

Es ist sehr unkompliziert Teilnehmer bei uns zu werden: Einfach das Teilnahmeformular auf unserer Internetseite ausfüllen, unterschreiben und an uns senden.

Oder noch einfacher: wir füllen das Formular zusammen mit dem Teilnehmer am Telefon aus und versenden es dann zur Unterschrift. Nach Eingang der unterschriebenen Teilnehmererklärung versenden wir dann die Liste mit den Telefonnummern und das Telefonieren kann beginnen.

Wie können andere Ihre Initiative unterstützen?

Unsere Initiative kann durch Überreichung von sehr ansprechenden Flyern unterstützt werden (die wir gerne zur Verfügung stellen) und auch durch Mund-zu-Mund-Propaganda: einfach auch durch Nennung unserer kostenlosen Service Nummer 0800 2234 888 oder unserer Website: www.herzensgespraeche.net.

Ebenso sind kleine Spenden willkommen, um denjenigen Teilnehmern zu helfen, denen es nicht möglich ist den Monatsbeitrag von 5,- Euro selber aufzubringen.

Was liegt Ihnen persönlich am Herzen?

Unverändert liegt uns unsere Gründungsidee am Herzen: Menschen am Telefon zu vernetzen, damit sich daraus stabile Telefonfreundschaften entwickeln, die bereichern. Und besonders freuen wir uns über Feedback wie: Ich bin froh, dass ich Herzensgespräche beigetreten bin. Oder: Herzensgespräche – Telefonate tun gut.

Mehr über das Projekt „Herzensgespräche“: https://herzensgespraeche.net/